Monthly Archives: Dezember 2012

Das Werder Jahr von A – Z

Frisch gemästet durch diverse Weihnachts-Leckereien noch ein kurzer Blick zurück aufs vergangene Jahr. Mal sehen, ob zu allen Buchstaben was einfallen will.

Alte Zöpfe: Im Laufe des Jahres haben wir uns von einigen alten Zöpfen getrennt. Im Sommer gingen mit Naldo, Wiese und Pizarro einige bekannte Werder-Gesichter. Im Herbst folgte dann auch der Manager dem Ruf des Geldes und verlagerte seine Zelte nach Golfsburg.

Balance: Auch dieses Jahr waren wir auf der Suche nach der Balance zwischen Offensive und Defensive. Es soll sie ja angeblich irgendwo da draußen geben.

Chancenverwertung: Könnte definitiv besser sein, denn wir spielen uns genügend Möglichkeiten heraus.

De Bruyne: Leihgabe vom FC Chelsea und schon jetzt wissen wir alle, wie sehr er uns nach der Saison fehlen wird, wenn er wieder zurück zum Stammverein geht.

Effekthascherei: Spezialdisziplin der Presse. Zwei Beispiele: zum einen der Platzsturm im Relegationsspiel zwischen Düsseldorf und Berlin, als einige Fans dachten, das Spiel ist aus. Der Presse diente das als Steilvorlage über die ausufernde Gewalt in deutschen Stadien zu sprechen und die Berliner Offiziellen machten daraus vielleicht die Schmierenkomödie des Jahres (Bombenbunker, anyone?). Zum anderen das aufgebauschte Interview mit Kevin De Bruyne, der einfach nur noch einmal bekräftigte, dass er nach der Saison (als Leihspieler) wieder weg sein wird. Danach Musterbeispiel für Söldnertum.

Fans: Ein großes Thema im gesamten Jahr 2012. Von Pyros über Gewaltorgien wie den Düsseldorfer Platzsturm und das neue Sicherheitskonzept der DFL wurde vor allem über aber weniger mit den Fans gesprochen.

Gegentore: Leider immer noch zu viele.

Hoffnung: Zieht sich durch das Jahr 2012, da wir sehr lange in greifbarer Nähe der europäischen Plätze waren bzw. sind.

International: Da sind wir schon seit längerem nicht dabei, wollen aber gerne wieder mitspielen.

Jugend: Das große Thema der letzten Rückrunde, als Trybull, Füllkrug oder Hartherz ins Team drängten.

Kalenderjahr: Das Jahr 2012 war mit gerade einmal 35 Punkten das schlechteste in der Ära Schaaf.

Leidensfähigkeit: Ist als Bremen-Fan derzeit sehr wichtig.

Mies: Da bringt man endlich das begehrte Weihnachts-Trikot für die Fans raus, verlangt für die edle Umverpackung noch mal einige Taler mehr und am Ende ist der Tannenbaum nicht mal aufgestickt, wie bei den sonstigen Trikots, sondern nur aufgedruckt. Aber hey, das ist Business, das ist Fußball.

Niederlagen: Fürs neue Jahr hätte ich gerne weniger davon und mehr von diesen komischen Siegen.

Oha: Eine Frau soll laut Willi Lemke auch unter den Kandidaten für die Nachfolge von Allofs gewesen sein. Ist da was dran, oder ist das der verzweifelte Versuch, zumindest im Bezug auf die Kandidaten die Frauenquote zu thematisieren?

Phrasendrescherei: Jaja, Naldo liebt alles an Bremen, trotzdem ging er weg. Dem Klausi hat es zuletzt so viel Spaß wie kaum zuvor gemacht. Trotzdem ging er weg. Können wir die alberne Phrasendrescherei nicht einfach sein lassen?

Quintessenz: Die fetten Jahre sind vorbei.

Raute: Als Spielsystem eingemottet, als Logo natürlich auch weiterhin aktuell.

Spezialität: Der Pokal war mal unsere Spezialität. Derzeit haben wir uns eher auf ein Aus in der ersten Runde spezialisiert.

Trainer: Stand dieses Jahr häufig in der Kritik und auch hier gibt es Skepsis, ob Schaafs Weg noch in die gewünschte Richtung führt.

Umbruch: Eines der Worte im Zusammenhang mit der neuen Saison. Mit dem Abgang von Allofs setzte sich der Umbruch auch in der Führung fort.

VW: Netter Premium-Partner von Werder. Kaufen uns den Manager in der laufenden Saison weg. So geht Partnerschaft heute.

Weser: Die macht immer noch ihren großen Bogen am entsprechenden Stadion. Etwas, das geblieben ist.

X-Beine: Grundausstattung vieler Fußballer. Haben wir auch ein paar von. 😉

Y-Chromosom: Offensichtlich haben alle Kandidaten für den Allofs-Posten eines davon.

Zuversicht: Die Zuversicht, dass es im nächsten Spiel, in der nächsten Saisonhälfte besser wird, gehört zur Grundausstattung eines jeden Fußballfans. Hier ebenfalls.

In a nutshell

Ein irgendwie glücklicher Punkt für beide, so lautet auch das Fazit der Clubfans United nach dem letzten Spiel der Hinrunde. Glücklich für Nürnberg, denn eigentlich hätte Bremen schon in Halbzeit eins alles klar machen müssen. Glücklich für Bremen, weil der Ausgleich aus einer Abseitsposition heraus erzielt wurde. Das Spiel ist ein abschließendes Spiegelbild der bisherigen Saison: man ist engagiert, bemüht und eigentlich hätte man in Halbzeit den Gegner schon aus dem Spiel schießen können. Doch leider werden auch hochkarätige Chancen nicht genutzt und in Halbzeit zwei kommt der Gegner deutlich besser ins Spiel. Kurz vor Schluss macht Gebhart sogar noch das 0:1, welches Petersen mit dem eigentlich irregulären Ausgleich kontern kann.

Es fällt schwer, ein abschließendes Fazit der Hinrunde zu ziehen. Nach der desaströsen Rückrunde der letzten Saison hatten wir beim Grünweiß-Podcast keine wirklichen Ziele genannt, sondern vor allem auf eine fußballerische Entwicklung gehofft, welche durchaus stattgefunden hat. Zunächst ging der Umbruch in personeller Hinsicht weiter und mit Pizarro, Naldo und Wiese verliessen weitere Ikonen früherer Tage den SVW. Schaaf stellt auf eine 4-1-4-1-Formation  um, die bei eigenem Ballbesitz eher zu einem 4-3-3 wird. Dabei behält Schaaf die unter ihm typischen Positionswechsel bei. Diese Systemumstellung hat das größtenteils zum Erliegen gekommene Offensivspiel wiederbelebt. Und an guten Tagen fühlt man sich an die guten alten Zeiten erinnert, wo Bremen noch der Inbegriff des Offensivfußballs war. Darüber hinaus installierte Schaaf auch Pressing-Elemente, die mal mehr, mal weniger gut umgesetzt wurden.

Nach dem Desaster im DFB-Pokal bei Preußen Münster schwante dem einen oder anderen nichts Gutes im Hinblick auf die Saison. Doch schon beim Saisonstart in Dortmund konnte man einen kleinen Achtungserfolg feiern, als man „nur“ mit 1:2 verlor und nicht einfach nur abgeschlachtet wurde. Gerade gegen die Großen konnte man sich meist achtbar aus der Affäre ziehen, wo letzte Saison nur herbe Niederlagen eingefahren wurden. Es war meist knapp und man war oft nur ein „hätte“, „müsste“ oder „könnte“ von etwas Zählbarem entfernt gewesen. Und so sieht es in den meisten Spielen aus, wo man meist gute Phasen hatte, aber selten wirklich 90 Minuten lang überzeugen konnte. Dafür war man auch selten völlig neben der Kappe wie in Augsburg. Doch auch 2012 wird Fußball nicht im Konjunktiv gespielt und so bleibt viel Schulterklopfen für die richtigen Ansätze und Ideen, aber unter dem Strich auch zu wenig Punkte.

Die Tabelle ist dabei momentan trügerisch, denn man steht auf Platz 12, ist aber nur vier Punkte von einem Europapokal-Platz entfernt. Das erinnert ein bisschen an die letzte Rückrunde, wo man trotz ausbleibender Erfolge über lange Zeit in greifbarer Nähe des europäischen Wettbewerbs blieb und sich so die Situation auch immer ein bisschen schönreden konnte. Dabei sind es vor allem zwei Problemen, die ein mehr an Punkten derzeit verhindern: zum einen die Chancenverwertung. Man stellt zwar mit 28 Toren eine der besseren Offensivabteilungen der Liga, doch oft genug bleiben gute bis sehr gute Chancen ungenutzt (siehe die Spiele gg. Nürnberg und Fürth). Hier muss aus der phasenweise vorhandenen Überlegenheit mehr Zählbares eingefahren werden.

Zum anderen ist da die manchmal noch fehlende Balance zwischen Offensive und Defensive. Schaaf hat für den Umbruch und den Systemwechsel einen Sonderweg gewählt. Andere fokussieren im Zweifel lieber die Defensive und bauen dann auf der defensiven Stabiltät die Offensive auf (Freiburg, anyone?). Schaaf versucht es eher andersrum, indem er vor allem das Offensivspiel mit seinem Systemwechsel unterstützt. Ich will gar nicht behaupten, dass Schaaf auf die Defensive pfeift, doch auch im neuen System zeigen sich die gleichen Schwächen, die schon seit Jahren zu Werder gehören. Insgesamt ist die Defensivarbeit im Mittelfeld oftmals nicht ausreichend und entblößt so die Abwehr, die oftmals auf sich allein gestellt ist. Und dies ist wie in vergangenen Jahren einfach ein zentrales Problem in der Defensive. Das die eine oder andere Slapstick-Einlage der Verteidiger da nicht besonders hilfreich ist, kommt noch hinzu.

Als Fan hoffe ich natürlich, dass diese Probleme in der Rückrunde angegangen werden und man dort mehr Punkte holt, als dies in der Hinserie der Fall war. Dabei hängt Verein und Fans die Möhre „Europa“ natürlich dicht vor der Nase. Ich hoffe nur, dass man in der Rückrunde nicht andauernd von Europa faselt und lieber Leistung auf dem Rasen zeigt und einfach schaut, was am Ende dabei rumkommt.

Lebenslang Grün-Weiß!

Mittendrin und nicht dabei

Noch ein Spieltag fehlt, um die Hinrunde zu komplettieren. Ich habe das Spiel gegen Frankfurt nicht sehen können, sondern nur die Kurzzusammenfassung. Wenn man den Spielberichten von Tobias und bei Spielverlagerung glaubt, dann war Bremen im Spiel gegen die Adler gar nicht so viel schlechter, wie es das Ergebnis mit 1:4 vielleicht vermuten lässt. Und dennoch verliert man schon zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit mit 1:4. Von den vor kurzem avisierten neun Punkten bis zur Winterpause stehen drei bisher zu Buche und den Winter wird man im Mittelfeld der Tabelle verbringen und dabei das internationale Geschäft immer noch in Reichweite behalten. Nur fünf Mannschaften haben mehr Tore geschossen als Bremen, aber auch nur zwei Mannschaften haben mehr kassiert.

Ich bin mir derzeit nicht sicher, wie ich die bisherige Saison bewerten soll. Ja, das neue System hat für neue Impulse im Spiel nach vorne gesorgt, vor allem im Vergleich zu dem Gewürge der letzten Rückrunde. An guten Tagen sieht das schon sehr schick aus und man kann die Idee von Schaaf sehen und nachvollziehen. Nur die Chancenverwertung wollte da zuletzt nicht ganz mithalten. Leider sehe ich in der Defensive kaum Fortschritte bzw. in den letzten Spielen auch wieder deutliche Rückschritte. Wenn diese Mannschaft wirklich weiter nach vorne rücken will, muss das Defensivverhalten der gesamten Mannschaft einen Schritt nach vorne machen. Und zwar einen großen. Gegen Frankfurt verteilte man munter Geschenke an Frankfurt. Beim 0:1 wird die Flanke von außen nicht verhindert und in der Mitte geht Prödl gegen Meier nicht zum Kopfball hoch. Und beim 1:2 hat Schwegler alle Zeit, um aus 30 Metern draufzuhalten. Klar, den macht er nicht jedesmal so, aber man kann ihn trotzdem am Torschuss hindern, oder nicht? Vor dem 1:3 begleitet Prödl seinen Mann nur halbherzig, während in der Mitte Schmitz unfreiwillig komisch aussieht und die Bodenhaftung verliert.

Bin ich zu kritisch, wenn ich das Gefühl habe, dass wesentliche Probleme der letzten Jahre uns auch diese Saison verfolgen? Zu oft ist die Abwehr entblößt durch ein nicht-existentes defensives Mittelfeld. Zu oft leistet man sich individuelle Fehler. Sollte Schaaf auch mal früher reagieren? Einen Prödl, der derzeit nicht in Top-Form zu sein scheint, auch mal draußen lassen? Statt Fritz lieber Ignjovski spielen lassen? Ich weiß es nicht. Es ist alles noch relativ dicht beeinander. Ein Dreier gegen Nürnberg und man könnte (die tatkräftige Hilfe der anderen Vereine angenommen) wieder auf Platz sieben vorrücken. Andererseits will ich gar nicht von Europa träumen, so wahrscheinlich es auch sein mag, denn dafür scheint mir die Mannschaft in der derzeitigen Form nicht reif zu sein.

Was in den letzten Tagen auch eher unter dem Radar flog, ist die Tatsache, dass Francois Affolter wieder zurück zu seinem Club Young Boys Bern gehen wird. In der letzten Rückrunde schon fast eine feste Größe im Team kam Affolter in der neuen Saison überhaupt nicht mehr zum Zug. Ich kann natürlich nicht beurteilen, wie er sich im Training gemacht hat, aber in meinen Augen hatte er durchaus gute Anlagen und bin daher etwas überrascht, dass er für den Trainerstab offensichtlich keinerlei Rolle in den weiteren Planungen spielt. Zumal die anderen Innenverteidiger (Sokratis mal ausgenommen) auch nicht so überragend spielen, dass es da kein Vorbeikommen gibt. Und wo wir schon bei Aussortierten sind: Ekicis Abgang scheint auch nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Selbst als Hunt und Junuzovic fehlten, kam der Türke nicht zum Zug. Auch wenn Schaaf zuletzt gesagt hat, dass er weiter mit Ekici plant, so wirklich glauben mag ich daran nicht. Beide Personalentscheidungen wirken etwas eigenartig auf mich, ohne dass ich benennen könnte, was es ist. Zumal ich auch wie gesagt, die Leistungen im Training nicht beurteilen kann.

Hoffen wir mal, dass uns der Weihnachtsmann am nächsten Sonntag ein paar Geschenke in Form von drei Punkten da lässt.

Lebenslang Grün-Weiß!

Der dreifache Marko

Ein Spiel gegen einen Krisenclub löst bei mir nicht allzu viel Begeisterung aus. Nur allzu oft dient sich der SVW als gerne gesehener Aufbaugegner an. Gestern aber erlöst Bremen die Hoffenheimer nicht aus der Krise, sondern sorgt mit dem 4:1-Sieg dafür, dass Trainer Markus Babbel zu Weihnachten mehr Zeit hat. Hat man eigentlich schon Matthäus in Sinsheim gesehen?

Ich habe die erste Halbzeit verpasst und konnte der Halbzeitzusammenfassung sowie den Stimmen auf Twitter und Facebook entnehmen, dass man eine desolate Hoffenheimer Mannschaft dominierte und die 2:0-Führung eigentlich noch zu niedrig ausgefallen war. Ich hatte noch gescherzt, dass man mich gerne verantwortlich machen könne, wenn das in Halbzeit zwei noch in die Hose gehen würde. Man konnte ja erwarten, dass die Kraichgauer mit mehr Elan aus der Kabine kommen würden, regelrecht erschreckend war jedoch die Tatsache, wie Bremen sich vom Anpfiff weg davon derart beeindrucken ließ. Nach nur fünf Minuten im zweiten Durchgang erzielte Hoffenheim den Anschlusstreffer und nun taumelte Bremen über den Rasen wie ein angezählter Boxer.

Es wurde kein Druck auf den Gegner ausgeübt, schon im Mittelfeld bekam die TSG zu viel Raum und man konnte die Panik förmlich spüren, welche die Mannschaft im Griff zu haben schien. Die Hoffenheimer kamen noch zu einigen guten Gelegenheiten, die sie jedoch nicht nutzen konnten. Allein Mielitz stemmte sich hier gegen die Angriffe des Gegners, während die anderen lieber einen gebührenden Sicherheitsabstand einhielten. Nach vorne kam kaum Entlastung, die sich bietenden Konterchancen wurden nicht genutzt. Es schien nur noch eine Frage der Zeit, bis die Hausherren den Ausgleich erzielen würden und vielleicht wäre es dann noch schlimmer gekommen.

Ein Glück hat Arnautovic dann das erlösende 3:1 per Freistoß erzielt. In diesem Moment sicherlich unverdient, aber es nahm den Hoffenheimern komplett den Wind aus den Segeln und Marko konnte seine tolle Leistung sogar noch mit dem 4:1 krönen. Die beiden Gesichter der Bremer Mannschaft in so kurzer Zeit zu erleben, war schon ernüchternd. Und auch wenn das Spiel so deutlich gewonnen wurde und man den Gegner über weite Strecken dominieren konnte, sollte es nicht darüber hinweg täuschen, dass man nur knapp davor war, das Spiel wieder aus der Hand zu geben. Einerseits könnte man es auf die junge Mannschaft schieben, aber andererseits habe ich das Gefühl, dass wir in den letzten Jahren immer wieder dafür anfällig waren, angeschlagene Gegner im Laufe einer Partie wieder ins Spiel kommen zu lassen. Oder täusche ich mich da?

Der Mann des Spiels war mit weitem Abstand Marko Arnautovic. Mit fünf Toren und vier Assists spielt er bisher eine wirklich gute Saison und zeigt die Leistungen, die man sich seit seinem Wechsel an die Weser erhofft hat. Dabei zeigt er nicht nur in der Offensive starke Leistungen, sondern leistet auch wertvolle Dienste für die Defensive, indem er immer wieder mit nach hinten arbeitet. Abseits des Platzes ist es bisher relativ ruhig geblieben. Naja, man wird ja auch älter, bekommt Nachwuchs und wenn die Leistung stimmt, laufen die Medien auch nicht verzweifelt rum, um aus einem „Saftladen“-Ausspruch eine mittlere Staatsaffäre zu machen.

Wenn ich mir noch etwas wünschen dürfte: könnte jetzt bitte keiner mit hochfliegenden europäischen Träumen um die Ecke kommen? Danke! In den nächsten zwei Spielen einfach 180 Minuten Vollgas geben und dann schauen wir einfach mal, wie viele Punkte unter dem Weihnachtsbaum liegen. Hört sich gut an? Finde ich auch.

Lebenslang Grün-Weiß!