Ronald Reng – Spieltage

Nach meinem Beitrag über die Lesung von Ronald Reng und Christoph Biermann fragte mich Kevin von Bücherball, ob ich über Rengs „Spieltage“ nicht einen Blogartikel schreiben möchte. Das habe ich sehr gerne getan, nicht zuletzt, weil es ein tolles Buch ist. An dieser Stelle kann ich mich auch gleich Reng-Fanboy outen. Seine bisherigen Fußballwerke („Der Traumhüter“, „Robert Enke – Ein allzu kurzes Leben“ und das nun vorliegende „Spieltage“) gehören für mich zu den besten Sportbüchern, die man in deutscher Sprache bekommen kann. Alleine schon weil Reng es immer wieder schafft, sich seinen Figuren zu nähern und gleichzeitig die Distanz wahrt. So beschreibt er die Menschen in allen Facetten ohne sich mit ihnen gemein zu machen oder sie der Lächerlichkeit preiszugeben. Und die Leidensgeschichte Enkes beschreibt er auf einfühlsame Art, aber ohne der Versuchung zu erliegen, nach „Schuldigen“ zu suchen.

Aber genug der Worte, zu meinem Artikel über „Spieltage – Die andere Geschichte der Bundesliga“ geht es hier lang. 🙂

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